Kommunikation & Recht

Bücher von Michael Schmuck


„Das neue Presserecht - Praxistipps für Journalisten" ist im April 2006 im Verlag Rommerskirchen als erster Band der Buch-Reihe „journalist-edition" erschienen. Dieses Buch ist für Journalisten geschrieben und orientiert sich an deren Fragen und an deren Arbeitsweise. Es ist ein Leitfaden für die Praxis und vermeidet juristische Haarspaltereien. Die beiden Vorauflagen  waren im Luchterhand-Verlag unter dem Titel "Presserecht kurz und bündig" erschienen. Im Herbst 2016 erscheint unter diesem Titel die Neuauflage im Verlag am Turm zba-Buch.


„Professionell texten - mit Tipps für Presse und PR". Der 2. Band der Reihe „journalist-Edition", erschienen im März 2007 im Verlag Rommerskirchen.

Das Buch vermittelt das Handwerk des Textens in allen Genres. Es zeigt die Grundlagen und geht dann auf die speziellen Textformen ein: Nachricht, Reportage, Feature, Kommentar, Glosse und Sachtext. Für PR, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung sind eigene Kapitel enthalten. Das Buch zeigt: Texten funktioniert immer nach denselben Regeln, selbst wenn jedes Genre spezielle Anforderungen hat. Wenn Sie das Buch gelesen haben, bekommen Sie ein sicheres Gespür dafür, wie Sie künftig zielgruppenorientiert formulieren.


Das „Medienlexikon" 3. Auflage, 2008, als 3. Band der „journalist-edition" (gemeinsam mit Anja Kühner) erschienen im Dezember 2008 im Verlag Rommerskirchen. Ob es um Leichen, Grabplatten und Fliegenköpfe geht oder um HDTV, UMTS, Podcast und E-Paper: Mehr als 2.700 Begriffe aus allen Mediensparten finden Sie hier: branchenübliche Ausdrücke, technische Fremdwörter und Spezialbegriffe, Abkürzungen und Jargon. Das Medienlexikon breitet die Themenvielfalt und das ganze Spektrum des modernen Mediensektors vor dem Leser aus. Die dritte, komplett überarbeitete, aktualisierte Auflage dieses Nachschlagewerks ist eine Fundgrube für Neu- und Quereinsteiger genauso wie für etablierte Medienschaffende oder Studenten.


„Deutsch für Juristen - vom Schwulst zur klaren Formulierung". Der Klassiker, bereits in der 4. Auflage, 2016 (erscheint im Juli), Verlag Dr.-Otto-Schmidt. Das ideale Geschenk für Juristen.

Die Sprache ist das Handwerkszeug des Juristen. Recht ist mit Worten geformt, wird mit Sprache transportiert. Fatal nur, dass Juristen in der Kommunikation oft scheitern: Mandanten verstehen den Anwalt nicht, die Anwältin redet am Kollegen vorbei; Zeugen missverstehen die Richterin. 

Vieles könnte besser funktionieren, wenn die Beteiligten sich verstünden. In vielen Unternehmen arbeiten Juristen an Unternehmenstexten und  Kundenbriefen mit – und machen sich mit kryptischen Formulierungen unbeliebt. Das Buch bietet dem Juristen viele Hilfestellungen beim (Wieder)erlernen einer klaren Sprache.  

 

„Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Examen und Beruf". Mit-Autor, Verfasser des Kapitels über klares Juristendeutsch. 1. Auflage, 2003, Verlag C.H. Beck.

Das Kapitel über Juristendeutsch vermittelt in Kürze die wichtigsten Regeln für verständliche Sprache. Viele Universitäten bieten als Schlüsselqualifikation inzwischen „Deutsch für Juristen" an, zum Beispiel die Universität Köln in ihrem Institut CENTRAL

Dieses Buch ist zum Standardwerk geworden und wird von vielen Dozentinnen und Dozenten empfohlen.

 

„Verständlich schreiben". Ein Handbuch exklusiv für die Mitarbeiter der HEK Hanseatischen Krankenkasse. 2. Auflage 2010, bei der HEK im Eigenverlag.

Die Broschüre ist auf die Bedürfnisse und das spezielle Leistungsangebot der Hanseatischen Krankenkasse zugeschnitten. Diese Broschüre und meine Mitarbeiter-Seminare haben offenbar Wirkung gezeigt: Die HEK hat auch wegen ihrer klaren Sprache von Öko-Test die Note „sehr gut" bekommen.


„Verständlich schreiben". Eine Broschüre exklusiv für die Mitarbeiter der Deutschen Angestellten Krankenkasse. Erschienen 2004 bei der DAK im Eigenverlag.

Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin der DAK hat diese Broschüre in der Schublade. Sie ist Grundlage aller DAK-Texte. Die DAK hat sich die klare Sprache schon viel früher als andere auf die Fahnen geschrieben. 

Klare Sprache spart Geld: weniger Nachfragen, weniger Widersprüche, weniger Missverständnisse. Wer die Briefe der Krankenkasse versteht, ist zufriedener und hat mehr Vertrauen in die Kasse.
 

„Wohnungseigentumsrecht für Praktiker" (gemeinsam mit Katja Maristany Klose), erschienen im Kohlhammer-Verlag Stuttgart, 1. Auflage 2010.  

Das Buch richtet sich an Praktiker: an Wohnungseigentümer, an Verwalter, an potenzielle Käufer und Verkäufer, an Anwälte und Notare. Mikroskopische juristische Differenzierungen sind weggelassen, um den Leserinnen und Lesern einen Überblick über die Struktur sowie die wichtigsten Fragen und Probleme des Wohnungseigentumsrechts zu geben – ohne zu verwirren.

Bei Problemen mit anderen Eigentümern muss Ziel eines Wohnungseigentümers die Verständigung sein, nicht der Streit. Motto des Buches: My home is our casle. 


„Berlin-Moabit – Geschichten aus Europas größtem Kriminalgericht", Mit-Autor, Herausgegeben von Roland Walter im Verlag am Turm, im Büro am Turm

Eine Sammlung von Artikeln, die die Autoren als Gerichtsreporter geschrieben haben, dokumentiert den Alltag Berlins: kleine, ernste, weniger ernste und  spektakuläre Begebenheiten in den Sälen des ehrwürdigen Kriminalgerichts, das im April 2006 seinen 100. Geburtstag feierte. 

Ein Stück Zeitgeschichte vor und nach dem Fall der Mauer: die mit Spannung erwarteten Auftritte ehemaliger Mitglieder der DDR-Führung, Erich Honecker, der gefürchtete Stasi-Chef Erich Mielke, Spionagechef Markus Wolf sowie Verteidigungsminister Heinz Keßler als Angeklagte und Zeugen. Das Buch enthält auch einen Überblick über den Strafprozess sowie ein juristisches Glossar.
 


Justiz-Comic-Reihe "Wenzel & Sohn - Kanzlei für heikle Fälle". Bisher drei Bände (gemeinsam mit dem Juristen und Zeichner Philipp Heinisch). 

Erschienen im Reno-Service-Verlag Berlin. Auf der Basis realer Fälle wird der oft kuriose Berufsalltag der Comic-Anwälte Gregor Wenzel und Anne Sohn erzählt. Wie im realen Justizalltag reihen sich Absurditäten, Eitelkeiten, Besserwisserei, Widersprüchlichkeiten und Ungerechtigkeiten zu einem surrealen Bild des Rechts zusammen. Kenner wissen: So ist es tatsächlich! Recht und Wahnsinn liegen eng beieinander.